Xtrans - Flottenmanagement
Das Modul "Flottenmanagement" unterstützt den Fuhrparkleiter oder den Fahrzeugverantwortlichen bei der Beschaffung von neuen Fahrzeugen. Es ermittelt aufgrund von zahlreichen Vorgaben sowie der Laufleistung und der Einsatzdauer der Fahrzeuge oder Maschinen die zu erwartende Lebensdauer und weist den Anwender frühzeitig auf eine allfällige Ersatzbeschaffung hin.
Das Flottenmanagement kann für sämtliche beweglichen Einheiten eines Unternehmens eingesetzt werden. Also nicht nur für Nutzfahrzeuge und Baumaschinen, sondern auch für die Geschäftsfahrzeuge der Aussendienst- und Führungsmitarbeiter. Sowohl die Fahrzeuge als auch die Mitarbeiter lassen sich in Mandanten, Abteilungen und Kostenstellen einteilen. Bei sämtlichen Auswertungen können die Daten dann nach diesen Kategorien statistisch ausgegeben werden.
In Kombination mit dem Modul Fahrzeugunterhalt werden sämtliche Kosten des Fuhrparks, und zwar sowohl Fixkosten als auch variable Kosten, registriert. Diese Kosten geben Aufschluss darüber, ob ein Fahrzeug oder eine Maschine überhaupt existenzberechtigt ist. Zudem dienen die Zahlen als Grundlage für strategische Entscheidungen und die zukünftige Ausrichtung des Fuhrparks. Die Daten können entweder manuell oder mittels der im Xtrans integrierten und optional erhältlichen Fakturierung um die erbrachten Leistungen (Erträge) ergänzt und mit Hilfe der Kosten- und Leistungsanalyse in Relation zu den Kosten gestellt werden.
Das Flottenmanagement erlaubt das Aufnehmen und Dokumentieren von Schadenfälle. Die Schadenfälle lassen sich in selbstverschuldet und nicht selbstverschuldet einteilen. Es können sogar verschiedene Arten von Bonussystemen betrieben werden. Das heisst, dass man beispielsweise Fahrer ohne selbstverschuldeten Unfall innerhalb eines bestimmten Zeitraums entsprechend belohnt. In Zusammenarbeit mit dem Werkstattmodul lässt sich ein Schadenfall direkt aus dem Werkstattauftrag heraus eröffnen.
Die Abwicklung der anfallenden Aufgaben rund um die Fahrzeugflotte lässt sich mit Hilfe von Prozessen abbilden. Ein Prozess beinhaltet einen oder mehrere Prozessschritte, welche von den Anwendern in der vorgegebenen Reihenfolge abgearbeitet werden müssen. Die Prozessschritte können mit auszuführenden Funktionen ergänzt werden. Dadurch entsteht sozusagen ein Workflow. Mit Hilfe von sogenannten Zuständigkeitseinheiten lassen sich Verantwortlichkeitsbereiche definieren. Zudem können ganze Prozesse oder auch nur einzelne Schritte zeitlich terminiert werden. Bei Fälligkeit werden sie automatisch in einer entsprechenden Prozessüberwachung angezeigt.